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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 20. 12. 1905
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [20. 12. 1905 – 23. 12. 1905?]
Salten, Felix
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, ZPH 1681, 2.1.516
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 1.070 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand Nummerierung der Doppelseiten des Konvoluts: »14«–»15«
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler: Vom jungen Herzl. (Ein Brief aus dem Jahre 1892). In: Jüdischer Almanach 5670. Herausgegeben aus Anlass des 25-semestrigen Jubiläums von der (1910), S. 102–103.
Veröffentlichung 2
Leon Kellner: Theodor Herzls Lehrjahre. 1860–1895. Nach den handschriftlichen Quellen. Wien, Berlin: R. Löwit 1920, S. 108–111.
Veröffentlichung 3
h. m. [= Hermann Menkes]: Briefwechsel zwischen Theodor Herzl und Artur Schnitzler. Lehrjahre des berühmten Zionistenführers. In: Neues Wiener Journal, Jg. 28, Nr. 9540, 29. 5. 1920, S. 3–4.
Veröffentlichung 4
Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981, S. 522–523.
Veröffentlichung 5
Arthur Schnitzler: »Das Zeitlose ist von kürzester Dauer«. Interviews, Meinungen, Proteste. Göttingen: Wallstein 2023 ONLINE, S. 470–472.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 20. 12. 1905. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03001.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03001«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 20. 12. 1905

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Weiteres

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 20. 12. 1905

|Dr. Arthur Schnitzler 20. 12. 905
lieber, herzlichen Dank für das Königsbüchel, dessen Köstlich- u Kostbarkeiten wiederzugenießen ich mich schon sehr freue.
Ferner: eine Anzahl sogenannter Aphorismen lag schon für die Weihnachtszeit bereit – da kam ein wahrer Brandbrief von Glossy (der mich schon seit Gründg der Oe. Rdsch. heftig um Beiträge angeht und der (wörtlich) »vor Aufregung physisch |erkrankt sei, durch meine neuerliche Absage–«) – nun und ich sandte ihm die paar Nichtigkeiten, in der angenehmen Gewißheit, dass Singer und Kanners Gesundheit durch mein Fernbleiben unerschüttert bleiben. (Und nun hab ich wieder einmal die feste Absicht, mit nichts mehr in die Oeffentlichkeit zu kommen, eh ich wieder was ganz ordentliches herausgebracht habe.)
Drittens. Morgen Donnerstag gehn |wir ins Josefstädter Theater, und wären sehr erfreut, nachher (im Riedhof wie u wo neulich) mit Ihnen beiden zusammentreffen zu können. Und wenn Sie verhindert sind, geben Sie ein andres Rendevous oder kommen zu uns. Mittwoch sind Sie wohl auch zur Wasserm. Vorlesung geladen? Und am Semmering, Jänner, halten wir doch fest?
Herzlichst Ihr
A.
    Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien