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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 6. 11. 1912
Hofmannsthal, Hugo von
Empfang: [6. 11. 1912 – 10. 11. 1912?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 571 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »6/11 912«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand doppelt nummeriert: »341«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 269.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [6. 11. 1912]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02093.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02093«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02093.html |titel=Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [6. 11. 1912] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1912-11-06 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 6. 11. 1912

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [6. 11. 1912]

|Mittwoch.

mein lieber Arthur

ich bin zurück, muss nächstens wieder fort, und wünsche mir recht sehr, Sie zu sehen und dass es womöglich wieder einmal ganz ohne andere Menschen wäre.
Es ist nun wieder fast ein halbes Jahr, dass man sich nicht gesehen hat.Die nahen, mit der eigenen Jugend verknüpften Menschen und die Natur – diese beiden sind mir immer wie der Gegenstand eines nie ganz gestillten Durstes, immer bleibt etwas zu wünschen übrig – nach diesem Sommer doppelt.
Passt Ihnen u. Olga dass wir Freitag abend zu Euch kämen. Es wäre mir recht lieb. Bitte um Depesche.
Ihr Hugo.
    Bildrechte © University Library, Cambridge