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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 8. 12. 1912
Mann, Thomas
München
Empfang: [9. 12. 1912 – 13. 12. 1912?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3986, S. 7
Typ Brief
Beschreibung Maschinenschriftliche Abschrift, 1 Blatt, 1 Seite, 527 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Zufügungen
Zusatz die Abschrift noch zu Lebzeiten Schnitzlers hergestellt

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Thomas Mann an Arthur Schnitzler, 8. 12. 1912. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02108.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02108«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 8. 12. 1912

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Thomas Mann an Arthur Schnitzler, 8. 12. 1912

|München, 8. 12. 1912
Verehrter Herr Doctor: Ihre gütigen Worte haben mir sehr wohlgetan. Ich danke Ihnen herzlich, – zugleich auch für den »Professor Bernhardi«, der mir in Ihrem Auftrage übersandt wurde und mir die packendste unter Ihren dramatischen Gaben zu sein scheint. Ich wünsche nichts eifriger, als dass er auch auf dem hiesigen Theater recht bald erscheinen möge. Wenn Sie erlauben, teile ich Ihnen dann wieder meine Eindrücke mit.
Mit den besten Empfehlungen an Ihre Gattin, verehrter Herr Doctor, stets Ihr Thomas Mann.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar