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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 31. 3. [1915]
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Empfang: [31. 3. 1915 – 4. 4. 1915?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 870 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift beschriftet: »Hugo« und eine Jahreszahl ergänzt: »1915«
2) mit rotem Buntstift eine Unterstreichung
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »389«, nachdem zwei weitere Nummern unleserlich gemacht wurden, und erneut mit einer Jahreszahl versehen: »1925
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 277.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 31. 3. [1915]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02205.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02205«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02205.html |titel=Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 31. 3. [1915] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1915-03-31 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 31. 3. 1915

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A20

Datierte Abschrift aus einer Zeitung in Kritik und Antikritik

Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 31. 3. [1915]

|31. III

mein lieber Arthur

ich bitte Sie, sagen Sie mir den Namen eines Ihres Erachtens guten Nervenarztes (Psychiaters) mit dem ich vertrauensvoll über meine wirklich absurden Nerven sprechen könnte. – Zugleich müßte es aber jemand sein, der auch für’s Militär eine Autorität wäre, womöglich selbst im Dienste, so dassein Gutachten eventuell zur Anbahnung eines längeren Krankheitsurlaubes bei einer (sehr wohlwollenden) Militärstelle dienen könnte.
Wenn es endlich jemand wäre mit dem Sie oder Julius in irgendwelcher Beziehung sind wäre es umso besser, doch ist dies minder wichtig. Bitte sprechen Sie allenfalls mit Julius und schreiben mir den Namen möglichst bald express |nach Rodaun.
Papa hat sich mit Ihrem Besuch ssehr gefreut. Vielleicht wiederholen Sie ihn noch einmal! Es wäre sehr lieb.
Erwähnen Sie in dem Brief doch bitte auch ob Ihr über Ostern hier seid.
Ihr
Hugo.
    Bildrechte © University Library, Cambridge