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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 29. 6. 1915
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [29. 6. 1915 – 3. 7. 1915?]
Adam, Robert
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, 96.34.1/13
Typ Briefkarte
Beschreibung , Kuvert, 906 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Robert Adam, 29. 6. 1915. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02210.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02210«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 29. 6. 1915

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Fritz Unruh an Arthur Schnitzler, 29.6.1915

Quelle: Ulrich K. Goldsmith: Der Briefwechsel Fritz von Unruhs mit Arthur Schnitzler. In: Modern Austrian Literature, Jg. 10, 1977, H. 3/4, S. 69-128.

Weiteres

Arthur Schnitzler an Robert Adam, 29. 6. 1915

|Dr. Arthur Schnitzler
|Hrn Dr. Robert Adam Pollak,

|Dr. Arthur Schnitzler 29. 6. 1915
verehrter Herr Doctor, es hat sich in all diesen Tagen nicht gefügt, daß ich den Leiter des Burgtheaters sprach; – doch hab ich mir erlaubt, den Regisseur und Schauspieler des Münchner Hoftheaters, meinen Schwager Albert Steinrück, der über den Mangel an neuen Stücken klagte, auf Sie und Ihre drei Dramen (Abû Bekkr, Fremdling und das dritte, dessen Name mir eben entfiel –) in gebührender Weise aufmerksam zu machen, |und ich würde Ihnen rathen, all das, unter Berufung auf mich an St., d. h. Partenkirchen, Villa Zufriedenheit abzusenden. – Die anderen Chancen verlier ich damit nicht aus dem Auge; aber wie schon gesagt, ich warte ein persönliches Zusammentreffen mit den betreffenden Partnern ab.
Übermorgen fahr ich nach Altaussee (Villa Annerl), denke im September daheim zu sein und hoffe Sie bald wiederzusehn.
herzlichlich grüßend Ihr ergebner
A. S.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar