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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 5. 8. 1919
Schnitzler, Arthur
Wien
Weiterleitung: 5. 8. 1919
Karlsbad
Empfang: [6. 8. 1919 – 8. 8. 1919?]
Adam, Robert
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, 96.34.2/18
Typ Postkarte
Beschreibung 619 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand zuerst nachgesandt nach Karlsbad, Beamtenkurhaus, dann zurück nach Wien in die Meidlinger Hauptstraße 58
Stempel 1:

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Robert Adam, 5. 8. 1919. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02324.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02324«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 5. 8. 1919

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Arthur Schnitzler an Robert Adam, 5. 8. 1919

Herrn Dr. Robert Adam
Pollak
Landesgerichtsrath

|5. 8. 1919
Verehrter Herr Doktor, vielen Dank für Ihre liebe Karte aus Karlsbad. Wie lange hab ich schon nichts von Ihnen gehört! Morgen fahr ich auf ein paar Tage oder Wochen (je nachdem ob ich mich dort wohl fühle) nach Reichenau, wo sich Frau u Tochter seit 14 Tagen befinden. Mein Sohn begleitet mich. Bitte lassen Sie michs wissen, sobald Sie |wieder in Wien sind. Haben Sie aus dem Volkstheater was neues erfahren? Interesse ist vorhanden, besonders bei Rosenthal. Auf recht bald also.
Herzlichst grüßt Sie Ihr
Arthur Schnitzler
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar