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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 20. 4. 1919
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Empfang: 22. 4. 1919
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 840 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift beschriftet: »Hugo«
Ordnung 1) mit Bleistift von Frieda Pollak (?) mit dem Buchstaben »A« (Abgeschrieben/Abschrift) gekennzeichnet
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »352«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 283.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 20. 4. 1919. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02323.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02323«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02323.html |titel=Hugo Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 20. 4. 1919 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1919-04-20 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 20. 4. 1919

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Hugo Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 20. 4. 1919

|Rodaun, Ostersonntag 19.

mein lieber Arthur

grüß Sie Gott. Wie gehts Ihnen denn immer?
Ich bin schon seit 3 Wochen krank, muss jetzt liegen wegen einer Rippenfellreizung. Sie waren ja auch in diesem Winter einmal recht krank u. ich hab es gar nicht gewusst!
Ich bitte Sie Arthur, wegen dieser Autorenorganisation, dass Sie eventuell den Leuten von mir sagen, dass ich krank bin, und dann autorisiere ich Sie, alles was Ihnen zu |beschließen oder wozu zuzustimmen Ihnen richtig erscheint, dies auch in meinem Namen zu tun.
Ich wundere mich nur wie man eine specielle Organisation in Oesterreich schaffen will, da wir doch alle an dem deutschen gesammten Bühnenwesen beteiligt sind, – aber sei dem wie immer.
In alter Liebe
Ihr
Hugo.
PS. Alles Gute an Olga. Wie schön war man früher oft zusammen. Im Bett liegend, genieße ich manches Freundliche in der Erinnerung.
    Bildrechte © University Library, Cambridge