Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 25. 6. 1920
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [25. 6. 1920 – 29. 6. 1920?]
Adam, Robert
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, 96.34.2/21
Typ Postkarte
Beschreibung 434 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Robert Adam, 25. 6. 1920. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02344.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02344«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02344.html |titel=Arthur Schnitzler an Robert Adam, 25. 6. 1920 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1920-06-25 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 25. 6. 1920

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Arthur Schnitzler an Robert Adam, 25. 6. 1920

|Dr Arthur Schnitzler
Hrn Ob.Ldger-Rath
Dr. Rob. Adam Pollak

|Wien, 25. 6. 1920

Verehrter Herr Doctor,

ungern erfahre ich, dss Sie sich so lange Zeit hindurch übel befanden, – und gratuliere umso herzlicher zu allmäliger Genesung. Vor Ihrem Sommeraufenthalt Sie noch einmal zu sehen wird mich sehr freuen, – passt Ihnen etwa Mittwoch der 30. Abend gegen ½ 7, so bin ich sicher zu Hause.
Herzlichst grüßend
Ihr sehr ergebner A. S.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar