Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 20. 11. 1920
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [20. 11. 1920 – 24. 11. 1920?]
Adam, Robert
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, 96.34.2/24
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, Kuvert, 629 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift (Unterschrift)
Zufügungen
Versand Stempel 1:

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Robert Adam, 20. 11. 1920. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02358.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02358«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02358.html |titel=Arthur Schnitzler an Robert Adam, 20. 11. 1920 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1920-11-20 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 20. 11. 1920

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Weiteres

Arthur Schnitzler an Robert Adam, 20. 11. 1920

|Dr Arthur Schnitzler
|Herrn
Oberlandesgerichtsrat
Dr. Robert Adam Pollak,

|Dr. Arthur Schnitzler 20. 11. 1920.

Sehr verehrter Herr Oberlandesgerichtsrat.

Ihr freundliches Schreiben habe ich bei unserer letzten Vorstandssitzung mitgeteilt, es wurde mit lebhaftem Bedauern zur Kenntnis genommen und man bittet mich Ihnen den herzlichsten Dank für Ihre Bemühung und für Ihre liebenswürdige Absicht auszusprechen.
Ich füge noch meinen persönlichen Dank hinzu und hoffe sehr Sie bald wiederzusehen.
Mit verbindlichem Gruss
Ihr sehr ergebener
[handschriftlich:] Arthur Schnitzler
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar