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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 30. 3. 1921
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [30. 3. 1921 – 3. 4. 1921?]
Adam, Robert
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, 96.34.2/25
Typ Postkarte
Beschreibung 739 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Robert Adam, 30. 3. 1921. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02365.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02365«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 30. 3. 1921

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Gustaf Linden, 30.3.1921

Quelle: Arthur Schnitzler, Gustaf Linden: Ein Briefwechsel. 1907–1929, Wien: Edition Praesens 2005 (Wechselbeziehungen Österreich-Norden, Band 7).

Weiteres

Arthur Schnitzler an Robert Adam, 30. 3. 1921

Herrn Ob. Landesger. Rath
Dr. Robert Adam Pollak

|30. 3. 1921

Verehrtester Herr Doctor

entschuldigen Sie, dss ich Ihre liebe Karte so lange nicht beantwortet habe, – und daß ich Ihnen auch heute noch keinen bestimmten Tag nenne, an dem ich endlich wieder das Vergnügen zu haben hoffe Sie zu sehen; – diese letzten Wochen waren wie verhext, und für die nächsten Tage will ich mich noch nicht verpflichten, weil an meiner kleinen Tochter eine kleine Operation (Rachenmandel) vorgenommen werden soll, und ich im Sanatorium bei ihr sein |werde. Ich denke daß ich Ende der nächsten Woche Ihnen zur Verfügung stehen kann. Bis dahin seien Sie aufs herzlichste gegrüßt von Ihrem sehr ergebnen
ArthurSchnitzler
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar