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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 9. 2. 1921
Bahr, Hermann
Salzburg
Empfang: 10. II. [1921]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Postkarte
Beschreibung 634 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Schnitzler mit Bleistift Vermerk: »A«, vermutlich für »Abzuschreiben«/»Abschrift«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »184«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 540.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 9. 2. 1921. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02361.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02361«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 9. 2. 1921

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 9. 2. 1921

|Herrn Dr Arthur Schnitzler

|9. 2. 21

Lieber Arthur!

Herzlichsten Dank für Deinen lieben Brief! Aber als er kam, war mein für das Journal vom 20. bestimmtes Tagebuch schon abgegangen. Wenns irgend geht, hoff ich aber dennoch des verehrten Mannes u. seines Geburtstags zu gedenken, wenn auch post festum. – Ich lese jetzt Deinen Namen so oft – erinnerst Du Dich denn, daß ich der erste war, der »Reigen« öffentlich vorlesen wollte, ja sogar bis zu Körber selber ging, um es durchzusetzen, leider vergebens? – Ich wäre sehr froh, Dich bald einmal endlich wiederzusehen!
Dich u. die Deinen herzlichst grüßend
Dein alter Hermann
    Bildrechte © University Library, Cambridge