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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 11. 5. 1921
Schnitzler, Olga
München
Empfang: [12. 5. 1921 – 16. 5. 1921?]
Bahr-Mildenburg, Anna
Salzburg
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Theatermuseum, HS AM 31276 BaM
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 582 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 116 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 541–542.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Olga Schnitzler an Anna Bahr-Mildenburg, 11. 5. 1921. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02367.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02367«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 11. 5. 1921

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Weiteres

Olga Schnitzler an Anna Bahr-Mildenburg, 11. 5. 1921

|Meine liebe und hochverehrte gnädige Frau,

soeben erst erfahre ich von Dr Knappe, was für schreckliche Wochen Sie hatten, – ich hatte ja keine Ahnung! Ich war selbst krank und hab mich vor lauter Kummer ganz in meine vier Wände verkrochen,– nun war Arthur eine Woche bei mir, er ist heute früh abgereist, und ich glaube, an freundlichere Zeiten und besseres Verstehen zwischen uns.
Nehmen Sie diese Blumen, liebe gnädige Frau, als ein Zeichen meiner innigsten Verehrung für Sie entgegen,– und glauben Sie an die herzlichste Anteilnahme
|Ihrer aufrichtig ergebenen
Olga Schnitzler.
11. Mai 21.