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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 23. 6. 1924
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [24. 6. 1924 – 28. 6. 1924?]
Brandes, Georg
Kopenhagen
Textzeuge 1
Signatur Dk, Kopenhagen, Det Kongelige Bibliotek, Georg Brandes Arkiv, box 125
Typ Postkarte
Beschreibung 812 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
mit blauer Tinte von unbekannter Hand die Ortsangabe in der Adresse geändert zu: »Villa Iris / Hornbæk«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »Schnitzler 48.«
Veröffentlichung 1
Georg Brandes, Arthur Schnitzler: Ein Briefwechsel. Herausgegeben von Kurt Bergel. Bern: Francke 1956, S. 139–140.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 23. 6. 1924. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02413.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02413«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02413.html |titel=Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 23. 6. 1924 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1924-06-23 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 23. 6. 1924

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 23. 6. 1924

Hr
Georg Brandes

|Wien, 23. 6. 24
Mein lieber und verehrter Freund, vor kurzem erst hab ich Ihren wunderbaren Voltaire mit wahrem Entzücken gelesen und wieder erfreuen Sie mich durch die gütige Übersendg der zwei Bände Ihrer Hauptströmungen, – die, eine theure Jugenderinnerung, mich nun in ihrer neuen Form in den Sommer begleiten sollen, wie der Michel Angelo. Wie werd ich Ihnen immer von neuem, – und wie gern immer wieder Dank schuldig. – Ich bin in den letzten Monaten nicht ganz unthätig gewesen, und hoffe mich für Ihre kostbaren |Gaben, in recht bescheidener Weise, bald revanchiren zu dürfen. Ich hoffe liebster und verehrtester Georg Brandes, Sie befinden sich wohl. Lassen Sie mich auch darüber ein Wort vernehmen; ich schreibe demnächst mehr. In Freundschaft u. Bewunderung stets der Ihre Arthur Schnitzler
    Bildrechte © Det Kongelige Bibliotek, Kopenhagen