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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 22. 7. 1929
Adam, Robert
Wien
Empfang: [22. 7. 1929 – 26. 7. 1929?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 1.371 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift beschriftet: »Adam« und »Vortrag« sowie vereinzelte Unterstreichungen
Ordnung von unbekannter Hand nummeriert: »22«
Textzeuge 2
Signatur A, Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Cod.ser. 52.269, 42 recto
Beschreibung Handschriftliche Abschrift, 1 Blatt, 1 Seite, 1.371 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, Gabelsberger Kurzschrift
Textzeuge 3
Signatur A, Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Cod.ser. 52.269, 43 recto
Beschreibung Maschinenschriftliche Abschrift, 1 Blatt, 1 Seite, 1.371 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Robert Adam an Arthur Schnitzler, 22. 7. 1929. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02514.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02514«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02514.html |titel=Robert Adam an Arthur Schnitzler, 22. 7. 1929 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1929-07-22 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 22. 7. 1929

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Bodil Bech, 22. 7. 1929

  • Bech, Bodil

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Kalliope Verbundkatalog

Schnitzler, Arthur an Bech, Bodil [Briefe]

1 Bl.Durchschl. Mit 1 weit. Ex. 2 Bl.Durchschl.

Weiteres

Robert Adam an Arthur Schnitzler, 22. 7. 1929

|Wien, den 22. Juli 1929.

Hochverehrter Herr Doktor!

Fräulein Frieda Pollak hat mich durch Übergabe Ihres »Professor Bernhardi« und Ihrer freundlichen Gedenkworte überrascht. Nehmen Sie, bitte, hiefür meinen herzlichsten Dank!
Wenn ich mir erlaube, diesen Zeilen den Abdruck eines Vortrags anzuschließen, den ich im Verein der Laienrichter hielt, so tue ich es mit einigem Zagen und faute de mieux. Während sonst bekanntermaßen niemand etwas drucken will, das von mir stammt und dessen Drucklegung mir am Herzen läge, so wurde mir diesmal das Manuskript plötzlich für diesen im konkreten Fall verruchten Zweck abgefordert und ich wurde nicht ganz nach meinem Wunsch zu einem wenn auch nicht populären, so doch popularisirenden Autor kreiert. Die Übersendung soll nur besagen, daß ich den Wunsch hege, Ihnen einmal mit einem ganzen Buche |vor Augen treten zu dürfen; sie ist als Surrogat dieser Wunscherfüllung gewissermaßen symbolischer Natur.
Vielleicht gelingt es mir doch noch einmal, eine Arbeit zustande zu bringen, die ich Ihnen mit gutem Gewissen vorlegen kann. Sooft ich dem Urlaub nahe bin, hebt sich die Hoffnung auf Muße, Nervenruhe und Arbeitslust und -fähigkeit; ich weiß nur leider aus Erfahrung, daß schon die erste Urlaubswoche eine Enttäuschung bringt.
Nehmen Sie, hochverehrter Herr Doktor, nochmals meinen besten Dank und den Ausdruck meiner tiefen Ergebenheit!
DrRAdam
    Bildrechte © University Library, Cambridge