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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 6. 1929
Schnitzler, Arthur
Wien
Übermittlung: 15. 6. 1929
Wien
Empfang: [15. 6. 1929 – 18. 6. 1929?]
Adam, Robert
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, 96.34.2/34
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, Kuvert, 731 Zeichen (Briefpaper und Umschlag mit Trauerrand)
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Robert Adam, 14. 6. 1929. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02512.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02512«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 14. 6. 1929

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kino

Schnitzler und Pollaczek sehen „Angst“ (Ut. „Die Verführte“ / „Die schwache Stunde einer Frau“), 14. Juni 1929

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Weiteres

Arthur Schnitzler an Robert Adam, 14. 6. 1929

|Herrn Ob.Landesger-Rath
Dr. Rob. Adam Pollak

|Wien, 14/6 929

Verehrter Herr Oberlandesgerichtsrath,

ich fahre dieser Tage auf den Semmering; nach meiner Rückkehr Anfang Juli wird es mir ein besondres Vergnügen sein, Sie nach so langer Zeit wieder einmal bei mir zu sehen. Ob eine Bühne sich entschließen wird, Ihre Margot zur Aufführung zu bringen, läßt sich schwer voraussagen; die Galerie, so lustig sie ist – und selbst angenommen, es stecke mehr bittre Wahrheit drin als heitre Erfindung, scheint mir stellenweise in künstlerischem Sinne so grob, als dass ein Theaterpublikum die rechte Freude daran haben sollte.
Aber unfehlbar bin ich nicht. Also auf bald, und herzliche GrüßeIhr sehr ergebner ArthSchnitzler
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar