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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 16. 1. 1909
Hauschner, Auguste
Berlin
Empfang: [17. 1. 1909 – 21. 1. 1909?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS1985.1.3363
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 685 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift Vermerk »Hauschner«
2) mit rotem Buntstift eine Unterstreichung

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Auguste Hauschner an Arthur Schnitzler, 16. 1. 1909. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02587.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02587«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 16. 1. 1909

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Traumtagebuch

Traum vom 16. Januar 1909

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Auguste Hauschner an Arthur Schnitzler, 16. 1. 1909

|Berlin d. 16. 1. 09
Sehr geehrter Herr Doctor – die »Hilfe« hat meinen Beitrag lange nicht gebracht, weil sie eigentlich so umfangreiche Buchbesprechungen sonst nicht annimmt. Sie wünschten meine Arbeit zu lesen, ich schicke sie daher, obgleich, wie ich nun im Druck »sehe«, mir der Schluss misslungen ist. Was mir das innerste Wesen Ihrer bedeutendsten Gestalten zu sein scheint, |der Trieb zur Vereinsamung und die Fremdheit zum Menschthum, habe ich, durch ein Paar untreffende Ausdrücke, zu schwer an ein einzelnes, im Grunde leichtlebiges, Individuum gehängt.
Trotzdem werden Sie vielleicht meine innere Bewegtheit aus meinen Worten lesen können.
Mit besondrer Hochschätzung
Auguste Hauschner
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar