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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 4. 12. [1899]
Goldmann, Paul
Frankfurt am Main
Empfang: [5. 12. 1899 – 9. 12. 1899?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3169
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 530 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift das Jahr »99« vermerkt
2) mit rotem Buntstift eine Unterstreichung

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 4. 12. [1899]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02896.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02896«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 4. 12. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 4. 12. [1899]

und
Handelsblatt.
Telegramm-Adresse:

Mein lieber Freund,

Kurzes Résumé der Ereignisse in den letzten Tagen:
Ich erfahre, daß meine Freundin mir zwei furchtbare Tratschereien gemacht hat, und breche mit ihr.
Ich vernehme, daß Frischauer nach Paris zurückkehrt, telegraphire an die »Neue Freie Presse«, erhalte telegraphische Antwort, ich möchte mich zum sofortigen Eintritt für den Berliner Posten bereit erklären, kündige bei der Frankfurter Zeitung und bin hier seit gestern entlassen.
Von meinen Stimmungen rede ich nicht.
|Viele treue Grüße!
Dein
Paul Goldmann
  1. 1 Für die Redaktion bestimmte Briefe und Sendungen wolle man nicht an die Person eines Redakteurs, sondern stets an die Redaktion der Frankfurter Zeitung adressiren.
Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar