Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 12. 11. [1900]
Goldmann, Paul
Berlin
Empfang: [13. 11. 1900 – 17. 11. 1900?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3170
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 557 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift das Jahr »900« vermerkt

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 12. 11. [1900]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02938.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02938«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02938.html |titel=Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 12. 11. [1900] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1900-11-12 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 12. 11. 1900

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 12. 11. [1900]

|Berlin, 12. November. Dessauerstrasse 19

Mein lieber Freund,

Ich will Dir nur in aller Eile Glück zur Reise wünschen. Es ist wirklich sehr beklagenswerth, daß ich nicht nach Breslau kommen kann. Wo wirst Du in Breslau wohnen? Willst Du so lieb sein, mir am Tage nach der Première ein Wort zu telegraphiren?
Die N. Fr. Pr. hat meinen Vorschlag, das Referat dem Dr. |Erich Freund zu übertragen, angenommen. So wird wenigstens ein anständiger Mensch über Dich berichten. Das ist einstweilen Alles, was ich thun konnte.
Auf frohes Wiedersehn in Berlin!
Sei von Herzen gegrüßt von Deinem
treuen
Paul Goldmann.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar