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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 21. 3. 1892
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [21. 3. 1892 – 25. 3. 1892?]
Salten, Felix
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, ZPH 1681, 2.1.516
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 623 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand Nummerierung der Doppelseiten des Konvoluts: »84«–»85«
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981, S. 123.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 21. 3. 1892. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02955.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02955«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02955.html |titel=Arthur Schnitzler an Felix Salten, 21. 3. 1892 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1892-03-21 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 21. 3. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 21. 3. 1892

|21/3 92
Wien.

Lieber Freund,

Loris war Nachmittg bei mir. Hat beiliegenden Brief erhalten, welchen er Sie zu erledigen bittet. – Zugleich ersucht er Sie um seine Distichen, von denen er kein Duplium besitzt. Dann, wenn Sie’s |nicht etwa selber verliehen haben, die Bilanz der Ehe. –
Er schickt mit größter Eile den Tod des Tizian als Fragment an die neue Henzesche Zeitung Berlin, las ihn mir heute Nachmittag vor. – Schön – ! Na, wir |reden bald drüber, hoffentlich bekommen Sie’s bald zu lesen; schade dass Sie’s heut nicht gehört haben.
– Ich komme, wenn nicht früher, Donnerstag Abend ins Central (Freitg ist nämlich Feiertag.)
Herzlichst |der Ihre
ArthSch
    Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien