Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, [zwischen 21. 3. 1892 und 30. 3. 1892?]

|Verehrtester Herr Schwarzkopf,

hier ist das Manuscript des Buchs. Die von mir gedachte Reihenfolge liegt bei. Die Entscheidung über die Gedichte überlasse ich vollkommen Ihnen. Sind Sie der Ansicht (der ich mich übrigens auch schon zuzuneigen beginne,) daß sie nicht hineingehören, so behalten Sie sie einfach zurück. – Das Gedicht von Morren kommt natürlich jedenfalls als Motto. Darf ich |Sie auch daran erinnern, an Minden eine Anfrage betreffs den Illustrationen machen zu wollen?–
– Nochmals will ich Ihnen aufs allermärmste für Ihre große Freundlichkeit danken!
Mit herzlichem Gruße
Ihr Sie hochschätzender
Dr. Arthur Schnitzler
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