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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 4. 3. 1903
Schnitzler, Arthur
Berlin
Empfang: [5. 3. 1903 – 9. 3. 1903?]
Salten, Felix
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, ZPH 1681, 2.1.516
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 834 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand Nummerierung der Doppelseiten des Konvoluts: »57«–»58«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 4. 3. 1903. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02981.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02981«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02981.html |titel=Arthur Schnitzler an Felix Salten, 4. 3. 1903 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1903-03-04 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 4. 3. 1903

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 4. 3. 1903

|4. 3. 903
Abds Berlin
lieber Freund, meinem Brief von heute Nachmittg ist nachzutragen: als ich das Hotel verliess, erwartete mich M. H.sie zeigte mir den Brief, den Sie an den Vertrauten geschrieben; ich hatte ihn (kleine Welt!) gestern Abend bei Brahm kennen gelernt. .  ich entledigte mich meines Auftrags ganz geschickt; sie |möchte ihre Briefe zurück haben – ich rieth ihr, dem keinerlei Werth beizulegen; theile Ihnen aber, M.s Bitte entsprechend, diesen Wunsch mit. Thränen, etwas Blässe; mehr Zorn als Kränkung wie mir scheint. Im ganzen kein Anlassich aufzuregen.
– Ich habe hier auch die Gespräche des göttlichen |Aretin gelesen; nicht ganz ohne Enttäuschg. Ich hoffe Ihre römische Buhlerin wird interessantere Dinge zu erzählen wissen. Amusirt hat mich am meisten die kleine Pippa mit ihrem dummen Hineinreden.
Leben Sie wohl. Herzlichst Ihr
A.
    Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien