Ich freue mich sehr, daß Dir mein Feuilleton
gefallen hat, und danke Dir für Deine lieben Worte. Nur sehe ich nicht ein, warum Du
in meinem Feuilleton über »Einsame Menschen« meinen Ton
mißbilligt hast, da in meinem letzten Feuilleton der Ton genau derselbe ist. Und daß ich im »Biberpelz« Einiges anerkannt habe, liegt daran, daß der »Biberpelz« Gutes enthält, das anzuerkennen ist, »Einsame Menschen« aber nicht das Mindeste.
Wann werde ich Dir wieder ausführlich schreiben können? Ich weiß an Arbeit nicht ein
noch aus.
Der gewisse Herr Krügler ist sehr |gleichgiltig. Er
wird den Stoff anders behandelt haben, als Du, – dessen kannst Du sicher sein. Kommt
es zu einer öffentlichen Diskussion, so bin ich Zeuge, daß Du mir den Stoff bereits
vor zwei Jahren erzählt hast.
Mittwoch war ich bei Frau Fulda. Sie war außergewöhnlich entzückt von Dir und sagte, daß sie Dich sehr lieb
hat.
Wann kommst du?
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