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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [25. 5. 1892]
Salten, Felix
Wien
Empfang: [25. 5. 1892]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 817 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »25/5 92«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »11«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, [25. 5. 1892]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03109.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03109«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03109.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, [25. 5. 1892] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1892-05-25 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 25. 5. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, [25. 5. 1892]

|lieber Freund! Seit morgens ½ 11 Uhr arbeite ich unausgesetzt, und gedenke auch noch bis abends zu arbeiten, da ich sehr en train bin. Es ist aber möglich, dass ich früher ermatte.
Ins Theater kann ich ja doch nicht mit Ihnen gehen, da ich keinen Sitz habe. Es wäre mir lieb, wenn ich Sie abends im Café |treffen könnte, da ja morgen Feiertag ist, und Sie länger Zeit haben, ich also vielleicht auf eine Stunde zu Ihnen hinauf gehen kann um Ihnen meine Geschichte vorzulesen, damit ich die Sache endlich los habe.
Noch eine Bitte! Vielleicht gestatten es Ihre Umstände, mir noch f 5– zu leihen. Ich bin sehr |betrübt darüber, daß ich Sie so übermäßig strapazieren muß, aber meine klägliche Situation dürfte sich erst mit nächstem Monate ein wenig bessern.
Waren Sie heute bei Weiss? »Ist mit dem Manne etwas anzufangen?«
Herzlichst
Ihr
FelixSalten
    Bildrechte © University Library, Cambridge