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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [4. 6. 1892]
Salten, Felix
Wien
Empfang: [4. 6. 1892 – 8. 6. 1892?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 803 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »4/6 92«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »12«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, [4. 6. 1892]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03110.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03110«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03110.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, [4. 6. 1892] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1892-06-04 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 4. 6. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, [4. 6. 1892]

|lieber Freund! Vom Beer-Hofmann keine Nachricht. Er hat mich auch gestern, als er mich zur Laska abholen sollte, – ohne abzuschreiben – sitzen laßen. Auch von Loris keine Zeile. Ich verstehe das nicht.
Heute Abend, wenn’s nicht |fortfährt zu regnen, beim Schneider in der Ausstellung.
In Anbetracht Ihres gestrigen Spielverlustes fällt es mir schwer, Sie anzupumpen, doch kann ich Ihnen, da |ich von Papa vor seiner Abreise am Montag Geld bekomme, vielleicht auch morgen schon das selbe zurückgeben. Wenn es Ihnen also möglich ist, würde ich Sie sehr um 3 f. bitten.
Was soll ich |mit Beer-Hofmann anfangen und mit Loris? Eigentlich ist’s mir ja lieber, wenn nicht gelesen wird, da ich jetzt wieder verbummelt bin, u. Mutza nicht fertig. Also entweder Schneider, oder im Regen Kremser, heute noch, weil Richard nun kommen könnte.
Herzlich FelixS.
    Bildrechte © University Library, Cambridge