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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 27. 5. 1892
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [28. 5. 1892 – 1. 6. 1892?]
Bölsche, Wilhelm
Berlin
Textzeuge 1
Signatur PL, Wrocław, Biblioteka Uniwersytecka, Böl.Pis 1765
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 245 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Bölsche mit schwarzer Tinte als »Erledigt« gezeichnet
Veröffentlichung 1
Alois Woldan: Arthur Schnitzler – Briefe an Wilhelm Bölsche. In: Germanica Wratislaviensia (1987) Nr. 77, S. 461.
Veröffentlichung 2
Wilhelm Bölsche: Briefwechsel. Mit Autoren der Freien Bühne. Herausgegeben von Gerd-Hermann Susen. Berlin: Weidler 2010, S. 681 (Werke und Briefe. Wissenschaftliche Ausgabe, Briefe I).

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, 27. 5. 1892. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00102.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00102«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00102.html |titel=Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, 27. 5. 1892 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1892-05-27 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 27. 5. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Traumtagebuch

Traum vom 27. Mai 1892

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, 27. 5. 1892

|Wien.
27. Mai 92

Sehr geehrter Herr,

darf ich Sie noch einmal höflichst darum bitten, mir vor dem Abdruck meiner an Sie gesandten Skizze die Correcturbogen gef. senden zu lassen? –
Hochachtungsvoll
Ihr sehr ergebner
Dr Arthur Schnitzler
    Bildrechte © Biblioteka Uniwersytecka, Wrocław