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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 8. 8. 1892
Salten, Felix
Unterach am Attersee
Empfang: [9. 8. 1892 – 12. 8. 1892?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 858 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »14«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 80.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 8. 8. 1892. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03111.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03111«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 8. 8. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 8. 8. 1892

|Unterach 8. VIII. 92.
Lieber Freund! Samstag Abend wollte ich ins Kremser kommen u ihnen Adieu sagen, da ich erst Sonntag zu reisen gedachte. Allein um 8 Uhr Abd. erhielt ich meine Kleider und so fuhr ich also zur selbigen Stunde. Seien Sie also nicht böse. Hier ist’s wunderschön, u ich denke oft an Sie u. an Ihre Arbeiten. Schreiben Sie mir, bitte, bald was Sie treiben.
|Ich hoffe hier einiges arbeiten zu können, da man ganz ungezwungen lebt u tagelang allein sein kann. Nächste Woche will ich zu Richard nach Ischl hinüber, und werde auch Loris davon verständigen. Paul |Horn soll heute Nachmittag ankommen. Leben Sie wol u. schreiben Sie bald, auch wie es mit jenem Engagement nach Deutschld steht.
Ich werde übrigens auch bald wieder schreiben, sobald ich Ihnen künstlerisch ei|niges Neue zu sagen habe. Grüßen Sie Schwarzkopf u. Bahr.
Herzlichst Ihr
treuester
Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge