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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [13.? 4. 1892]
Salten, Felix
Wien
Empfang: [13.? 4. 1892]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 430 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »April 92«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »10«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, [13.? 4. 1892]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03184.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03184«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03184.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, [13.? 4. 1892] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1892-04-13 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 13. 4. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, [13.? 4. 1892]

|lieber Arthur! Ich ging vorbei, vergaß natürlich, dass Sie Burgring 1 ordiniren. Ihre Handschuhe brachte ich zurück, u. sagen wollte ich Ihnen, dass ich Abends wahrscheinlich komme, doch erst gegen 11 Uhr. Jetzt bin ich müde und ruhe mich |ein wenig aus und lese die Neue fr Pr. u. bilde mir ein, ich »bin mein mich innig liebender«
Arthur Schnitzler.
Habe heute gearbeitet, aber wenig, gehe jetzt nach Hause, wieder arbeiten.
    Bildrechte © University Library, Cambridge