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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 20. 4. 1892
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [21. 4. 1892 – 25. 4. 1892?]
Bölsche, Wilhelm
Berlin
Textzeuge 1
Signatur PL, Wrocław, Biblioteka Uniwersytecka, Böl.Pis 1764
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 619 Zeichen (Seite 3 quer zur üblichen Schreibrichtung)
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Bölsche mit schwarzer Tinte als »Erledigt« gezeichnet
Veröffentlichung 1
Alois Woldan: Arthur Schnitzler – Briefe an Wilhelm Bölsche. In: Germanica Wratislaviensia (1987) Nr. 77, S. 460.
Veröffentlichung 2
Wilhelm Bölsche: Briefwechsel. Mit Autoren der Freien Bühne. Herausgegeben von Gerd-Hermann Susen. Berlin: Weidler 2010, S. 680 (Werke und Briefe. Wissenschaftliche Ausgabe, Briefe I).

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, 20. 4. 1892. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00095.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00095«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00095.html |titel=Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, 20. 4. 1892 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1892-04-20 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 20. 4. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, 20. 4. 1892

|Wien, 20. April 92

Verehrtester Herr,

ich schicke Ihnen hier die Skizze mit der besondern Bitte, mir falls Sie sie zu veröffentlichen gedenken, gütigst eine Correctur senden lassen zu wollen; sie soll bestimmt in 24 Stunden erledigt sein. Sollten Sie das Manuscript |nicht brauchen können, was mir aufrichtig leid thäte, so haben Sie wohl die Liebenswürdigkeit, es mir recht bald zurückzusenden.
Hochachtungsvoll
Ihr sehr ergebner
Dr Arthur Schnitzler
|Scheint Ihnen etwa der Titel zu riskant, so könnte die Skizze auch »Verblaßende Farben« genannt werden; lieber ist mir allerdings der erste »Das Himmelbett
ArthSch
    Bildrechte © Biblioteka Uniwersytecka, Wrocław