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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 16. 5. [1902]
Goldmann, Paul
Berlin
Empfang: [17. 5. 1902 – 21. 5. 1902?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3172
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 633 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift das Jahr »1902« vermerkt

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 16. 5. [1902]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03209.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03209«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 16. 5. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 16. 5. [1902]

Berlin, 16. Mai.

Mein lieber Freund,

Ich habe mich also entschlossen, zu fahren, nur weiß ich noch nicht, ob ich Samstag früh oder Samstag Abend fahre. Da ich mir auch denke, daß Du jedenfalls schon Samstag Abend nach der Brühl fahren möchtest, so will ich Dich in Deinen Dispositionen auf keinen Fall stören und werde Dir über |meine Ankunft nichts Näheres mittheilen. Sonntag früh komme ich in Deine Wohnung. Wenn Du in der Brühl bist, so hinterlasse mir einen Brief mit Angabe der Adresse. Grüße die Mädeln nicht wieder auf das Herzlichste. Ich komme beim besten Willen nicht mehr dazu, auf ihre lieben Briefe zu antworten.
Von Herzen
Dein
Paul Goldmann
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar