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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 6. 10. [1902]
Goldmann, Paul
Berlin
Empfang: [7. 10. 1902 – 11. 10. 1902?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3172
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 651 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift das Jahr »902« vermerkt
2) mit rotem Buntstift vier Unterstreichungen

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 6. 10. [1902]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03225.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03225«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 6. 10. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 6. 10. [1902]

Berlin, 6. Okt.

Mein lieber Freund,

Mit Lindau stehe ich gegenwärtig sehr schlecht. Die Gründe erzähle ich Dir mündlich. Ich kann ihm also das Stück einstweilen nicht einreichen. Aber wie Lindau schon ist, kann sich die Situation rasch ändern; und dann stehe ich selbstverständlich zu Deiner Verfügung.
Felix habe ich Deine Antwort |übermittelt; er sandte mir ein ganz beglücktes Telegramm.
Fulda ist bös durchgefallen.
Kann ich die Musset-Übersetzung dem Volkstheater einreichen? Mit Schlenther will ich nichts zu thun haben.
Ist Olga wieder ganz gesund?
Ich denke auch, die »Zeit« wird sich noch sehr gut machen. Die N. Fr. Pr. frohlockt zu früh. Viele treue Grüße!
Dein Paul Goldm
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar