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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 29. 1. 1910
Salten, Felix
Wien
Empfang: [29. 1. 1910 – 1. 2. 1910?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 2
Typ Postkarte
Beschreibung 473 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »259« und »2«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 29. 1. 1910. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03544.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03544«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 29. 1. 1910

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 29. 1. 1910

Herrn Dr Arthur Schnitzler

|Lieber,

mein Schwager Ludwig ist unverhofft aus Berlin angekommen und legt mich heute, wie auch morgen, Sonntag, in Beschlag. Ich kann also leider nicht mit Ihnen spazieren gehen. Nächster Tage Vormittag komme ich einmal zu Ihnen. Muss Ihnen übrigens auch vom Baron B. erzählen. Er will den Medardus mit der Bastei spielen. Auf Montag oder Dienstag also!
Alles Herzliche von uns zu Ihnen
Ihr
Salten
28. I. 10
    Bildrechte © University Library, Cambridge