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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 17. 8. 1910
Salten, Felix
Unterach am Attersee
Empfang: [18. 8. 1910 – 22. 8. 1910?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 2
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 563 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift Vermerk: »Salten«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »266«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 17. 8. 1910. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03551.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03551«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 17. 8. 1910

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 17. 8. 1910

17. VIII. 10

Lieber,

wir bleiben, denk’ ich, bis gegen den 10. September hier, und Fischers, die zur Mahler-Symphonie nach München wollen, werden wol auch so lange da sein. Wenn wir Aussicht hätten, Sie Beide hier auf dem Berghof zu begrüßen, würden wir uns herzlich freuen. Wann glauben Sie, dass Sie hierher kommen könnten? In der Zeitung lese ich, dass Sie mit dem Burgtheater einig sind, was mich sehr freut. Was ist »das weite Land«. . . ?
Viele Grüße von uns zu Ihnen, und die Bitte, uns bald Nachricht zu geben, wie es Ihrer Schwägerin geht! Herzlichst
Ihr
Felix Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge