|Verehrtester! Besten Dank für Ihren
Brief. Ob gerade eine persönliche breite Aussprache für mich
beruhigend wäre, weiss ich nicht, – doch darauf kommt es
gewiss nicht an. Ich freue mich jedenfalls aufrichtig Sie zu sehen, u bitte Sie mir
den Tag zu bestimmen, wann ich nach Ischl kommen
kann, oder wann Sie nach Weissenbach kommen
wollen. Auch |am Berghof würde man Sie gerne sehen, und bin ich beauftragt,
Sie für einen Tag herüberzubitten. Auch Beer-Hofmann soll, wenn er will, mitkommen. Dass es mir
hauptsächlich jetzt um die Aussprache mit Ihnen zu thun ist,
brauche ich nicht erst zu sagen.
Also auf Wiedersehen
Ihr Salten
Ihr Salten
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