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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 31. 7. 1916
Salten, Felix
Unterach am Attersee
Empfang: [1. 8. 1916 – 5. 8. 1916?]
Schnitzler, Arthur
Altaussee
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 2
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 585 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Ordnung 1) mit Bleistift von Frieda Pollak (?) mit dem Buchstaben »A« (Abgeschrieben/Abschrift) gekennzeichnet
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »286«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 31. 7. 1916. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03573.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03573«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03573.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 31. 7. 1916 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1916-07-31 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 31. 7. 1916

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 31. 7. 1916

|Herrn
Dr Arthur Schnitzler

|Vielen Dank für Ihre liebe Karte, die ich hier vorfand. Ich bin erst vor wenigen Tagen gekommen und finde es hier wieder einmal herrlich schön. Sie sollten doch (endlich) einmal mit Olga herüberkommen. Zu arbeiten habe ich hier noch nicht begonnen. Meine Einakter sind in Wien fertig geworden und schon verschickt. Auch an Herrn Steinrück, der es gewünscht hat. Wir beabsichtigen nächstens einmal zur Marie Brüll hinüberzufahren und rechnen natürlich darauf, dabei Sie und Frau Olga zu sehen.
Inzwischen viele herzliche Grüße von uns zu Ihnen,
Ihr
Felix Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge