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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 16. 1. 1915
Zweig, Stefan
Wien
Empfang: [16. 1. 1915 – 19. 1. 1915?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 118
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 557 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift eine Unterstreichung
Veröffentlichung 1
Stefan Zweig: Briefwechsel mit Hermann Bahr, Sigmund Freud, Rainer Maria Rilke und Arthur Schnitzler. Herausgegeben von Jeffrey B. Berlin, Hans-Ulrich Lindken, Donald A. Prater. Frankfurt am Main: S. Fischer 1987, S. 390.
Veröffentlichung 2
Stefan Zweig: Briefe. Bd. II: 1914–1919. Herausgegeben von Knut Beck, Jeffrey B. Berlin, Natascha Weschenbach-Feggeler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1998, S. 50.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 16. 1. 1915. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03650.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03650«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 16. 1. 1915

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Fritz Unruh an Arthur Schnitzler, 16.1.1915

Quelle: Ulrich K. Goldsmith: Der Briefwechsel Fritz von Unruhs mit Arthur Schnitzler. In: Modern Austrian Literature, Jg. 10, 1977, H. 3/4, S. 69-128.

Traumtagebuch

Traum vom 16. Januar 1915

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 16. 1. 1915

|Wien 16. Januar 1915
Lieber verehrter Herr Doktor, den Ausschnitt aus dem »Journal de Genève« sandte ich Ihnen schon vor paar Tagen durch Stringa. Von Romain Rolland habe ich plötzlich keine Briefe mehr, die Censur hat anscheinend unsere – doch zweifellos staatsgefährliche und an den Fundamenten Österreichs rüttelnde — Correspondenz unterbunden und abgedrosselt. Ich schreibe ihm über Italien und wende mich übrigens heute noch an die Briefcensur direct, um ihr den Begriff Romain Rolland aufzuklären. Hoffentlich ge­lingts! Viele viele Grüsse Ihres getreuen
Stefan Zweig
    Bildrechte © University Library, Cambridge