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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 15. 1. 1915
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [15. 1. 1915 – 18. 1. 1915?]
Zweig, Stefan
Wien
Textzeuge 1
Signatur ISR, Jerusalem, National Library of Israel, ARC. Ms. Var. 305 1 58 Stefan Zweig Collection
Typ Briefkarte
Beschreibung 534 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift schwarze Tinte (Korrekturen, Unterschrift)

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 15. 1. 1915. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03771.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03771«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 15. 1. 1915

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A5

»Nichts ist dem mittelmäßigen Menschen wohltuender…«

Weiteres

Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 15. 1. 1915

|Dr. Arthur Schnitzler 15. 1. 1915.

Lieber Herr Doktor Zweig.

Rolland schreibt mir (am 11. d.), dass er ihnen dreimal geschrieben und Ihnen einen Brief von Richard Bloch für Paul Amann geschickt hätte. Das Journal de Genève ist mir nicht zugekommen, ja bisher nicht einmal der betreffende Ausschnitt mit der Rolland’schen Uebersetzung meines Protestes, den er, Rolland, nach Nichteinlangen des J. d. G., mir zuzusenden versucht hat. So nehme ich an, dass auch einige von den Rolland’schen Briefen an Sie von der Zensur zurückgehalten wurden.
Herzlichen Gruss
Ihr
[handschriftlich:] ArthurSchnitzler
    Bildrechte © National Library of Israel, Jerusalem