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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 15. 10. 1927
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [16. 10. 1927 – 20. 10. 1927?]
Zweig, Stefan
Salzburg
Textzeuge 1
Signatur ISR, Jerusalem, National Library of Israel, ARC. Ms. Var. 305 1 58 Stefan Zweig Collection
Typ Postkarte
Beschreibung 669 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Wien 110
  • Datum: 15. X. 27
  • Zeit: 19
Ordnung mit Bleistift Beschriftung: »Schnitzler«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 15. 10. 1927. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03740.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03740«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 15. 10. 1927

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kino

Schnitzler geht ins Kino, 15. Oktober 1927

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Weiteres

Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 15. 10. 1927

Herrn Dr Stefan Zweig

|Wien, 15. X. 27
lieber Doctor Zweig, ich danke Ihnen sehr für die rasche Beantwortung meiner russischen Frage und besonders für die gleichzeitige freundliche Übersendung Ihrer zwei neuen Bücher. Vor wenigen Jahren hab’ ich ein Werk über die D.-V. gelesen, das mir sehr dringend empfohlen war aber meine Erwartungen damals nicht in vollem Ausmaß erfüllt hatte. Ich freu mich auf Ihr Lebensbild u. auf die Miniaturen. Ihre Sehnsucht, das heutige Rußland aus eigner Anschauung kennen zu ler|nen, theil ich kaum. Als erste Bedingung einer Hinreise würd ich stellen: zwanzig Jahre jünger sein.
Auf Wiedersehen. Herzlichst wie immer
Ihr
Arth Schnitzler
    Bildrechte © National Library of Israel, Jerusalem