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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 22. 1. 1923
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [23. 1. 1923 – 27. 1. 1923?]
Zweig, Stefan
Salzburg
Textzeuge 1
Signatur ISR, Jerusalem, National Library of Israel, ARC. Ms. Var. 305 1 58 Stefan Zweig Collection
Typ Briefkarte
Beschreibung 840 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift (minimale Korrekturen, Unterschrift)

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 22. 1. 1923. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03753.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03753«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 22. 1. 1923

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 22. 1.1923

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 22.1.1923

Quelle: Max Haberich: Arthur Schnitzler. Anatom des Fin de Siècle. Die Biografie. Wien: Kremayr und Scheriau 2017, ISBN 13: 9783218010641, Anhang: Korrespondenz Arthur und Olga Schnitzler, S. 277–293.

Traumtagebuch

Traum vom 22. Januar 1923

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 22. 1. 1923

|Dr Arthur Schnitzler |22. 1. 1923.

Lieber und verehrter Herr Doktor.

Herr Alzir Hella hatte sich schon an Fischer gewandt, aber es ist mir im Grunde lieber mit ihm persönlich zu verhandeln. »Casanovas Heimfahrt« ist schon halb und halb vergeben, »Frau Beate« ist noch frei und ich wäre gern geneigt sie zur Uebersetzung ins Französische dem von Ihnen empfohlenen Herrn Hella zu überlassen, wenn der Verleger sich zu einer Garantie und für einen bestimmten Termin verpflichtete. Sonst sind alle diese Sachen gar zu unsicher. Vielleicht ist es das Richtigste, wenn Sie, lieber Herr Doktor, der ja mit Hella in Verbindung zu stehen scheint, ihm das gelegentlich mitteilt? Oder halten sie es für richtiger, dass ich ihm direkt schreibe?
Seien Sie vielmals gegrüsst, auf baldiges Wiedersehen!
Ihr herzlich ergebener
[handschriftlich:] Arthur Schnitzler
[maschinenschriftlich:] Herrn Dr. Stefan Zweig,
Salzburg, Kapuzinerberg 5.
    Bildrechte © National Library of Israel, Jerusalem