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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 10. 5. 1928
Schnitzler, Arthur
Wien
Übermittlung: 10. 5. 1928
Wien
Empfang: [11. 5. 1928 – 15. 5. 1928?]
Zweig, Stefan
Salzburg
Textzeuge 1
Signatur ISR, Jerusalem, National Library of Israel, ARC. Ms. Var. 305 1 58 Stefan Zweig Collection
Typ Postkarte
Beschreibung 1.026 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Wien 110
  • Datum: 10. V. 28
  • Zeit: 17

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 10. 5. 1928. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03757.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03757«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 10. 5. 1928

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Franz Herterich, 10. 5. 1928

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A35

Datumsangabe auf Blatt von Abenteurernovelle: »Ich allein bin noch übrig.«

Weiteres

Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 10. 5. 1928

Hrn Dr Stefan Zweig,

|Wien, 10. 5. 28
lieber Doktor Stefan Zweig, ich kam vor einigen Tagen von einer Reise zurück (Athen Konstantinopel Rhodos Venedig) und Ihr neues Buch, von dem ich etliche Partien schon gelesen hatte (insbesonders Stendhal) und bin nun daran, es vom ersten bis zum letzten Worte durchzugehn. Schon heute will ich Ihnen danken, denn ich bin nicht nur angeregt und gefesselt, ich bin auch ergriffen in Geist und Seele, schon lang hab ich nichts mit solchem wirklichem Genuss gelesen und freue mich nicht nur für mich, auch für Sie, der in dieser lauwerdenden Welt etwas ganz außerordentliches gegeben, ja fast eine neue Form der philosophisch-dichterischen |Geschichtschreibung geschaffen hat. Zugleich freu ich mich der stetig steigenden hohen Anerkennung (ich wähle aus Bescheidenheit für Sie ein mildes Wort) die Ihr Werk findet; wenige haben in den letzten Jahren innerlich und äußerlich einen so schönen Weg zurückgelegt. Dank, Grüße, u hoffenlich auf Wiedersehen. –
Herzlichst Ihr ArthSchnitzler
    Bildrechte © National Library of Israel, Jerusalem