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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 21. 12. 1916
Schnitzler, Olga
Wien
Empfang: [21. 12. 1916 – 24. 12. 1916?]
Zweig, Stefan
Wien
Textzeuge 1
Signatur ISR, Jerusalem, National Library of Israel, ARC. Ms. Var. 305 1 58 Stefan Zweig Collection
Typ Briefkarte
Beschreibung 833 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Olga Schnitzler an Stefan Zweig, 21. 12. 1916. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03759.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03759«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 21. 12. 1916

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Fritz Unruh an Arthur Schnitzler, 21.12.1916

Quelle: Ulrich K. Goldsmith: Der Briefwechsel Fritz von Unruhs mit Arthur Schnitzler. In: Modern Austrian Literature, Jg. 10, 1977, H. 3/4, S. 69-128.

Gedruckte Briefwechsel

Eugen Deimel an Arthur Schnitzler, 21.12.1916

Quelle: Heinz P. Adamek (Hg.): In die Neue Welt... Arthur Schnitzler - Eugen Deimel. Briefwechsel. Holzhausen Verlag: Wien 2003

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Olga Schnitzler an Stefan Zweig, 21. 12. 1916

|21. Dec. 1916.
Lieber Herr Doctor, meine liebe Hofrätin erzält mir heute Abend, dass Sie Ihnen von dieser übeln Klatscherei berichtet hat und dass Sie dieses Gerede richtigstellen wollen. Ich bitte Sie sehr, – tun sie es nicht, – das gibt der Sache eine Bedeutung, die sie nicht hat und nicht haben darf. Mein Instinct hat sich damals, nach dem ersten Erschrecken, bald gegen den »Warner« |gewendet, – ich finde, ein Mann, der alle paar Jahre auf 2 Stunden in meinem Hause ist, darf so etwas gewiss nicht tun, – kaum hat ein erprobter Freund das Recht dazu. Die Hofrätin hat mir ihren Eindruck von Ihrer aufrichtigen Freude an meinem Concert-Abend mitgeteilt, — das genügt mir vollkommen, und so lasse ich mir Ihre freundlichen Worte auch nicht entstellen. Man hat seinen Weg zu gehen, darauf kommt es an. Seien sie herzlich gegrüsst!
OlgaSchnitzler.
    Bildrechte © National Library of Israel, Jerusalem