Lieber Freund!
Th Herzl
| Versand: | 29. 6. 1893 Herzl, Theodor Morschach |
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| Empfang: | [30. 6. 1893
– 1. 7. 1893] Schnitzler, Arthur Wien |
| Signatur | ISR, Jerusalem, Central Zionist Archives, H1:2540-4 |
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| Typ | Brief |
| Beschreibung | Fotokopie, 2 Blätter, 2 Seiten, 824 Zeichen |
| Handschrift | schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift |
| Zufügungen | |
| Ordnung | 1) mit Bleistift von unbekannter Hand innherhalb des Konvoluts paginiert: »24« und »25« |
| 2) mit Bleistift von unbekannter Hand datiert: »29. Juni 1893« | |
| Zusatz | Der Originalbrief findet sich Katalog 576 von J. A. Stargardt, wo er als Lot. Nr. 1006 um 500 DM angeboten wurde. Die Auktion fand von 24. – 25. 5. 1966 in Marburg statt. Der gegenwärtige Verbleib ist nicht geklärt. |
| Signatur | GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 39 |
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| Typ | Brief |
| Beschreibung | Fotokopie, 1 Blatt, 2 Seiten, 824 Zeichen |
| Handschrift | schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift |
| Zufügungen | |
| Zusatz | In der Nachlassmappe B 39 hat Heinrich Schnitzler vermerkt: »2 Briefe geschenkt ans Wolf-Museum Eisenstadt 22. VIII. 1937. / 1 Brief entnommen / 1 Brief geschenkt an Paul Marx 15. VIII. 1936. / 1 Brief gegeben an Mutter, 15. VIII. 36.« Das entspricht der Anzahl von fünf Korrespondenzstücken von Herzl, die nicht im Original überliefert sind. Alle finden sich in einer Abschrift, die nach Arthur Schnitzlers Tod im Zeitraum 1932 bis 1936 entstanden sein dürfte. Beim vorliegenden Korrespondenzstück dürfte es sich um das mit »1 Brief entnommen« bezeichnete handeln, da bislang weder für die an Paul Marx noch für die an das Wolf-Museum Eisenstadt übergebenen Briefe eine spätere Existenz belegt werden konnte. Auf der Kopie findet sich folgende Aufschrift: »Present location of original of this letter is unknown. A xerox copy is in the Central Zionist Archives, Jerusalem, ref. HN III 33. (Copy, from the xerox copy, presented by Dr J. Wachten, Martin Buber Institute, Köln).« |
| Theodor Herzl: Briefe und autobiographische Notizen 1866–1895. Bearbeitet von Johannes Wachten in Zusammenarbeit mit Chaya Harel, Daisy Tycho und Manfred Winkler. Berlin, Frankfurt am Main, Wien: Propyläen 1983, S. 532 (Briefe und Tagebücher. Herausgegeben von Alex Bein, Hermann Greive, Moshe Schaerf, Julius H. Schoeps, Johannes Wachten, 1). |
Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.
Theodor Herzl an Arthur Schnitzler, 29. 6. 1893. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03831.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03831«.
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03831.html |titel=Theodor Herzl an Arthur Schnitzler, 29. 6. 1893 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton
Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1893-06-29 |abruf=2026-06-18 }}
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