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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 16. 11. 1900
Herzl, Theodor
Wien
Empfang: [16. 11. 1900 – 19. 11. 1900?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 39
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 449 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »52«
Veröffentlichung 1
Theodor Herzl: Briefe Ende August 1900 – Ende Dezember 1902. Bearbeitet von Barbara Schäfer in Zusammenarbeit mit Sofia Gelmann, Chaya Harel und Ines Rubin. Berlin, Frankfurt am Main, Wien: Propyläen 1993, S. 97–98 (Briefe und Tagebücher. Herausgegeben von Alex Bein, Hermann Greive, Moshe Schaerf, Julius H. Schoeps, Johannes Wachten, 6).

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Theodor Herzl an Arthur Schnitzler, 16. 11. 1900. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03873.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03873«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03873.html |titel=Theodor Herzl an Arthur Schnitzler, 16. 11. 1900 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1900-11-16 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 16. 11. 1900

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Theodor Herzl an Arthur Schnitzler, 16. 11. 1900

|Neue Freie Presse. 16 XI 900
Redaction:

Lieber Freund Schnitzler,

ich habe Sie u. ihr Talent immer zu gern gehabt, um Ihre liebenswürdige Erklärung nicht mit dem grössten Vergnügen u. Dank anzunehmen.
Bedenken Sie, wie viel Unrecht man mir thut, der ich doch kein engherziger oder übelwollender Mensch bin, u. Sie werden begreifen, dass ich mit der Zeit empfindlich werde.
Also Schwamm drüber.
Ihre Erzählung schicken Sie mir bitte recht bald ein.
Mit herzlichen Grüsse
Ihr ergebener
Herzl
    Bildrechte © University Library, Cambridge