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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 8. 1. 1912
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [8. 1. 1912 – 11. 1. 1912?]
Zuckerkandl, Berta
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, HS.1985.1.2282
Typ Brief
Beschreibung Durchschlag, 1 Blatt, 2 Seiten, 989 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift roter Buntstift, lateinische Kurrentschrift (beschriftet: » Zuckerkandl « und » Frankreich «, sechs Unterstreichungen)

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 8. 1. 1912. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03945.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03945«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 8. 1. 1912

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 8.1.1912

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

Weiteres

Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 8. 1. 1912

|8. 1. 1912.

Verehrte gnädige Frau.

Aus dem beiliegenden Schreiben, dessen gelegentliche freundliche Rücksendung ich erbitte, ersehen Sie, dass Frau Lefevre das »Weite Land« nicht übersetzen will. Indess hat mir auch Herr Remon, derjenige der sich auf seine persönlichen zu Guitry berief, seine Zweifel hinsichtlich der Chancen meines Stückes für Paris ausgedrückt und so werde ich wohl die Uebersetzung Herrn Morisse übertragen, wenn der es nicht auch vorzieht abzurücken. Aus einer Notiz im Neuen Wiener Journal und was wohl massgebender ist auch von privater Seite habe ich erfahren, dass Le Bargy sich sehr lebhaft für das Stück interessiert. Er hat es hier gesehen. Da er nicht deutsch versteht, ist diese Interesse keine besondere Bedeutung beizulegen; immerhin wäre zu überlegen, ob man mit ihm nicht in eine persönliche Verbindung treten könnte, wenn er im März hier gastieren wird.
Bald hoffe ich Gelegenheit zu haben Sie |wiederzusehen und bin mit herzlichen Grüssen
Ihr sehr ergebener
 
Frau Berta Zuckerkandl, Wien.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar