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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [21. 1. 1914?]
Zuckerkandl, Berta
Wien
Empfang: [21. 1. 1914 – 24. 1. 1914?]
Schnitzler, Olga
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.5418/41
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 536 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Berta Zuckerkandl an Olga Schnitzler, [21. 1. 1914?]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04010.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04010«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 21. 1. 1914

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Berta Zuckerkandl an Olga Schnitzler, [21. 1. 1914?]

|Liebste Olga! Nur ein Wort bevor Du abreist. Ich lasse Dich mit einem so guten Gefühl weg. Es war gestern wirklich Alles so ausgezeichnet. Sowol Material, wie seelische Disposition. |Glaube mir Du kannst ruhig sein, und gieb Dich dort nur so rückhaltlos aus wie gestern Abend – so wirst Du u musst Du Dir Dein Publikum erwerben.
Fufi dem ich’s er|zählte freut sich mit mir, u trägt mir sehr auf – Dir’s zu sagen. Er war sehr böse auf mich weil ich Salten’s nicht bat ob er Dich hören kommen dürfe.
Also – immer Vorwärts!! Du hast es in Dir.
Deine Berte.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar