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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 9. 12. 1911
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [9. 12. 1911 – 12. 12. 1911?]
Zuckerkandl, Berta
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, HS.1985.1.2282
Typ Brief
Beschreibung Durchschlag, 1 Blatt, 2 Seiten, 1.069 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift roter Buntstift, lateinische Kurrentschrift (beschriftet: » Zuckerkandl « und » Frankreich «, vier Unterstreichungen)

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 9. 12. 1911. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03951.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03951«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 9. 12. 1911

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Felix Bloch Erben (Verlag), 9. 12. 1911

  • Felix Bloch Erben (Verlag)

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Weiteres

Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 9. 12. 1911

|9. 12. 1911.

Verehrte gnädige Frau.

Herzlichen Dank für die freundliche Uebersendung des Briefes von Madame Lefèvre. Ich habe also gleich an sie geschrieben und sie vor allem um Beantwortung der Frage ersucht, ob Guitry im nächsten Jahre bei Antoine sein wird, ferner ob sie überzeugt ist, dass Antoine ihr eine Uebersetzung besonders gerne anvertrauen würde. Denn schliesslich Herr Remon hat mir über seine Verbindung mit Antoine ungefähr dasselbe geschrieben und behauptet noch überdies, dass seine Uebersetzung der »Frau mit dem Dolch« heuer bei Antoine zur Aufführung kommen soll. Nebstbei scheint er doch in direkter Verbindung mit Guitry zu stehen und es kommt in der Angelegenheit des »Weiten Landes« doch mehr auf Guitry an als auf Antoine, umso mehr als Antoine es nicht einmal der Mühe wert hält mir auf meinen direkten und klare Fragen formulierenden Brief zu antworten. |Wir wollen nun die Antwort der Frau Lefèvre abwarten und dann weiter sehen.
Mit wiederholtem Dank für Ihre Bemühungen und Ihr liebenswürdiges Interesse mit vielen Grüssen
Ihr aufrichtig ergebener
 
Frau Berta Zuckerkandl, Wien.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar