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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 20. 6. 1911
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: 22. 6. 1911
Zuckerkandl, Berta
Paris
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, HS.1985.1.2282
Typ Brief
Beschreibung Durchschlag, 1 Blatt, 2 Seiten, 937 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift (Monats- und Jahresangabe beim Datum: » Juni 1911 .«, Korrekturen)
Handschrift Arthur Schnitzler roter Buntstift, lateinische Kurrentschrift (Vermerk: » Zuckerkandl « und » Frankreich «, vier Unterstreichungen)

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 20. 6. 1911. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03950.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03950«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 20. 6. 1911

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Julius Kapp, 20. 6. 1911

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Weiteres

Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 20. 6. 1911

|20.

Verehrte gnädige Frau.

Hier sende ich Ihnen das Scenarium des »Medardus« ein und hoffe, dass es Ihren Wünschen leidlich entsprechen dürfte. Die am Schlusse angefügte Bemerkung dürfte wohl der Erwägung wert sein. Hoffentlich habe ich bald das Vergnügen mehr von der Sache zu hören und danke Ihnen für Ihr Interesse sowohl als für Ihre Bemühungen.
Der Ordnung wegen möchte ich es hier auch noch schriftlich niederlegen, dass ich für den Fall, dass wir zu einem Resultate kommen sollten, auf die Hälfte der Tantiemen und der eventuellen anderen Honorare, Buchausgabe und dergl., Anspruch mache. Wegen der Verteilung der andern Hälfte werden sie sich wohl selbst, verehrte gnädige Frau, mit Ihrer präsumptiven Hilfskraft ins Einvernehmen setzen. Ich schreibe an den Verlag wegen der an Sie zu sendenden Exemplare. Es stehen Ihnen natürlich nach Bedarf auch weitere zur Verfügung.
|Mit herzlichen Grüssen
Ihr sehr ergebener
 
Frau Berta Zuckerkandl, Wien.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar