Liebe und verehrte Frau Hofrätin.
Paris.
Liebe und verehrte Frau Hofrätin.
Bitte um Verlängerung ↑ Der Brief ist nicht überliefert, wohl aber die Antwort: Arthur Schnitzler an Nicolas Nathan, 2. 1. 1926, Deutsches Literaturarchiv Marbach, HS.1985.1.1485.
wie lange ↑ Die erste Begegnung nach der Reise fand laut Tagebuch am 21. 2. 1926 statt.
ich glaube der 3. ↑ Eine Übersetzung der Erzählung von Maurice Rémon und Noémie Valentin erschien 1902 in der Revue de Paris, eine weitere unter dem Titel »Les morts ne parlent pas« ohne Angabe des Übersetzers befindet sich im Nachlass, siehe Arthur Schnitzler: Mikrofilme, 1429076.
Bewerbung ↑ Der Brief von Maury ist nicht überliefert, aber die Antwort darauf: Arthur Schnitzler an Geneviève Maury, 2. 1. 1926, Deutsches Literaturarchiv Marbach, HS.1985.1.1390 .
die Autorisation ↑ In der Vorlage steht: »due Aztorisation«.
Neujahrsgrüssen ↑ In der Vorlage steht: »Neujajrsgrüssen«.
Bei Fragen, Anmerkungen, Kritik, aber gerne auch Lob, kontaktieren Sie bitte Martin Anton Müller.
ACDH
Austrian Centre for Digital Humanities
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Bäckerstraße 13
1010 Wien
T: +43 1 51581-2200
E: acdh-helpdesk(at)oeaw.ac.at
| Versand: | 2. 1. 1926 Schnitzler, Arthur Wien |
|
|---|---|---|
| Empfang: | [3. 1. 1926
– 7. 1. 1926?] Zuckerkandl, Berta Paris |
| Signatur | D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, HS.1985.1.2282 |
|---|---|
| Typ | Brief |
| Beschreibung | Durchschlag, 1 Blatt, 1 Seite, 1.141 Zeichen |
| Herstellung | Schreibmaschine |
| Handschrift | roter Buntstift, lateinische Kurrentschrift (beschriftet: » Zuckerkandl « und » Frankreich «, acht Unterstreichungen) |
Eine zitierfähige Angabe dieser Seite lautet:
Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 2. 1. 1926. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03963.html (Abfrage 4. 2. 2026)
Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03963«.
Für Belege in der Wikipedia kann diese Vorlage benutzt werden:
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03963.html |titel=Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 2. 1. 1926 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton
Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1926-01-02 |abruf=2026-02-04 }}
Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.
Traum vom 2. Januar 1926
Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)
Schnitzler geht ins Kino, 2. Januar 1926
Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.
Schnitzler, Arthur an Kapalt, Mathilde [Briefe]