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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 2. 1. 1926
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [3. 1. 1926 – 7. 1. 1926?]
Zuckerkandl, Berta
Paris
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, HS.1985.1.2282
Typ Brief
Beschreibung Durchschlag, 1 Blatt, 1 Seite, 1.141 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift roter Buntstift, lateinische Kurrentschrift (beschriftet: » Zuckerkandl « und » Frankreich «, acht Unterstreichungen)

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 2. 1. 1926. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03963.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03963«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 2. 1. 1926

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Traumtagebuch

Traum vom 2. Januar 1926

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Kino

Schnitzler geht ins Kino, 2. Januar 1926

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 2. 1. 1926

|2. 1. 1926.

Liebe und verehrte Frau Hofrätin.

Ich möchte Ihnen für heute nur mitteilen, dass ich von Herrn Nathan, der sich augenblicklich in Vevey (Hotel d’Angleterre) befindet, eine Bitte um Verlängerung der Autorisation (»Casanovas Heimfahrt«) für ein halbes Jahr und aufklärende Mitteilungen über die Gründe der bisherigen Verzögerung erhalten habe.
Die Uebersetzung, die Frau Pollaczek von »Fräulein Else« anfertigt, schreitet rasch fort und so viel ich beurteilen kann, wird sie sich sehr gut verwenden lassen, vielleicht sogar in einem weiteren Sinn als einfache Rohübersetzung. Wollen Sie mir gütigst schreiben, verehrte Freundin, wie lange Sie sich in Paris aufzuhalten gedenken.
Gestern erhielt ich ein Exemplar der Revue de Geneve mit einer (ich glaube der 3.) Uebersetzung von »Die Toten schweigen«, sowie nachträgliche Bewerbung um die Autorisation von Seite der Uebersetzerin Geneviève Maury.
Ich hoffe, Sie haben angenehme und in jedem Sinn fruchtbringende Tage in Paris, hoffe sehr bald und Gutes von Ihnen zu hören und bin mit den herzlichsten Neujahrsgrüssen und Wünschen für Sie und die Ihrigen
Ihr auf richtig ergebener
 
Frau Hofrätin Berta Zuckerkandl,
Paris.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar