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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 4. 2. 1926
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [4. 2. 1926 – 7. 2. 1926?]
Zuckerkandl, Berta
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, HS.1985.1.2282
Typ Brief
Beschreibung Durchschlag, 1 Blatt, 1 Seite, 1.069 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift roter Buntstift, lateinische Kurrentschrift (beschriftet: » Zuckerkandl « und »Fkr«, sechs Unterstreichungen)

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 4. 2. 1926. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03968.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03968«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 4. 2. 1926

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Arnold Pressburger, 4.2.1926

Quelle: Hans Peter Buohler: Arthur Schnitzlers »Medardus Affairen« Teil 1: Korrespondenzen. In: Hofmannsthal-Jahrbuch ⋅ Zur europäischen Moderne, Jg. 19 (2011), S. 79–215.

Weiteres

Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 4. 2. 1926

|4. 2. 1926.

Verehrte und liebe Frau Hofrätin.

Leider kann ich Ihre Ankunft in Wien nicht mehr abwarten, so mögen Sie denn diesen Gruss und Dank in Ihrer Wohnung vorfinden. Eben habe ich an Delamain geschrieben, dass ich seine Vorschläge annehme und habe noch, Ihrem guten Ratschlag folgend, einiges »Liebenswürdige« beigefügt. Dass die Uebersetzung von Frau Pollaczek solche Zustimmung findet ist in jeder Hinsicht erfreulich und lässt weitere Versuche in dieser Richtung in Erwägung ziehen. Es ist die Frage, ob die Uebersetzerin bei Erscheinen des Buches gleich mit ihrem ganzen Namen genannt werden soll oder ob es aus mancherlei Gründen sich empfiehlt nur mit den Initialen oder mit einem Pseudonym hervorzutreten. Ueber diese Fragen und allerlei anderes wird sich Frau P., wenn Sie erlauben, persönlich mit Ihnen in Verbindung setzen.
Meine Adresse in Berlin ist Hotel Esplanade. Mein Aufenthalt dort auf zirka 8 Tage präliminiert. Am Sonntag findet die Vorlesung im Reichstag statt.
Auf ein baldiges Wiedersehen und herzlichste Grüsse
Ihres sehr ergebenen
 
Frau Hofrätin Berta Zuckerkandl,
Wien.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar