Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [zwischen 20. und 30. 5. 1913?]
Zuckerkandl, Berta
Wien
Empfang: Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 200
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 372 Zeichen (Briefpapier mit Trauerrand)
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift beschriftet: »Zuckerkandl«
2) mit rotem Buntstift eine Unterstreichung

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Berta Zuckerkandl an Arthur Schnitzler, [zwischen 20. und 30. 5. 1913?]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04002.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04002«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04002.html |titel=Berta Zuckerkandl an Arthur Schnitzler, [zwischen 20. und 30. 5. 1913?] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1913-05-20 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 20. 5. 1913

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Berta Zuckerkandl an Arthur Schnitzler, [zwischen 20. und 30. 5. 1913?]

Lieber verehrter Herr Doktor!

Heute habe ich die Beate gelesen. In einem Zug. – Wie ist es nur möglich so tief in die Menschen hieinzu blicken. Wie können |Sie erfühlen – was eine Mutter selbst, in ihrer Liebe zum Sohn, nur ahnt – nicht weiss. Und wie rein wird in Ihrer Hand – Alles Unreine. Wie adeln Sie – selbst das |Gemeine.
Ich bin wirklich tief erschüttert worden.
Dank.
B. Z.
    Bildrechte © University Library, Cambridge