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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [29. 3. 1897?]
Zuckerkandl, Berta
Wien
Empfang: [29. 3. 1897 – 1. 4. 1897?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 200
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 538 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler beschriftet: »Zuckerkandl« und datiert »97«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Berta Zuckerkandl an Arthur Schnitzler, [29. 3. 1897?]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04015.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04015«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 29. 3. 1897

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Waissnix, 29.3.1897

Quelle: Arthur Schnitzler und Waissnix, Olga: Liebe, die starb vor der Zeit. Ein Briefwechsel. Mit einem Vorwort von Hans Weigel. Mit 16 Seiten Kunstdruckbildern. Hg. v. Therese Nickl und Heinrich Schnitzler. Wien, München, Zürich: Verlag Fritz Molden 1970. (PDF: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at)

Weiteres

Berta Zuckerkandl an Arthur Schnitzler, [29. 3. 1897?]

|Hochverehrter Herr Doktor!

Erlauben sie mir Ihnen meinen herzlichsten, innigsten Dank für Ihre wirklich rührende Güte auszusprechen. Sie haben mit der edelsten Bereitwilligkeit Ihr grosses Talent, Ihre grosse Zugkraft uns zur Verfügung gestellt. Ich bin wirklich ganz be|schämt, und hoffe nun dass der kolossale Erfolg den ihr geradezu verblüffend geschauter Akt errungen hat, Sie einigermaassen für die grosse Mühe entschädigte. Nehmen Sie geehrter Herr die Versicherung meiner tiefsten Dankbarkeit entgegen.
|Ihre sehr ergebene
Berta Zuckerkandl
    Bildrechte © University Library, Cambridge